20. Spieltag B-Jugend 2010/2011

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Spieldaten
Zeit: 10.04.2011, 12:00 Uhr
Saison: 2010/2011 Rückrunde
Wettbewerb: NOFV-B-Junioren-
Regionalliga 20. Spieltag
Ansetzung: SCB - RBL
Schiedsrichter: Daniel Hartig
Spielort: Dresden, Stadion
Wurzener Straße
Zuschauer: 45
Tore: 0:1 Röhrborn (1.)
0:2 Wolf (9.)
1:2 Graage (19.)
1:3 Röhrborn (22.)
Hinrundenspiel
vorheriges Spiel / nächstes Spiel
Tabellenplatz des Spieltages
Platz: 2
Tore: 54:22
TD: 32
Punkte: 46
Torschützenliste
1. Platz Maximilian Röhrborn 12
2. Platz Toni Majetschak 10
3. Platz Victor Lindau 9
4. Platz Alexander Jaworski 6
Tom Schladitz 6
5. Platz Friedrich Wolf 5
6. Platz Felix Habeland 2
7. Platz Robin Glänzel 1
Fabian Glomb 1
Maximilian Oha 1
Sebastian Rast 1

Aufstellung des RB Leipzig:

  • Mannschaft
test Tor: Dornau
test Abwehr: Lunderstädt, Majetschak Kapitän der Mannschaft, Henske, Habeland
test Mittelfeld: Schladitz, Wolf, Kronawitt (49. Oha)
test Sturm: Glomb (57. Merk), Lindau, Röhrborn
Trikotfarben
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Aufstellung des SC Borea Dresden:

  • Mannschaft
test Tor: Schiring
test Mannschaft: Müller, Weihrauch, Julius, Laufer (56. Henschel), Stefaniak (69. Prenner), Graage (64.Malembana), Michaelis Kapitän der Mannschaft, Reher, Burghardt, Max Meißner
  • Trainer: Eric Parschfeld
Trikotfarben
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Statistiken

Tordaten
Tor Minute Torschütze Fuß Torart Vorlagengeber Fuß Vorlagenart
0:1 1. Röhrborn   Schuss Lindau   Pass
0:2 9. Wolf K Kopfball Schladitz   Ecke
1:3 22. Röhrborn   Schuss Wolf   Pass
Wettbewerbsstatistik
Toptorjäger Tor 12 Röhrborn
Topscorer Scorerpunkte 17 Röhrborn


Spielbericht

Zurück zu alter Stärke?

Die 33 Zuschauer im Stadion an der Wurzener Straße staunten nicht schlecht, als der Ball direkt vom Anstoßpunkt von den Füßen von Victor Lindau zu Max Röhrborn lief und es 17 Sekunden nach Anpfiff 1:0 für die Jungbullen von Ivo Jungbauer stand.
Es sollten gerade einmal 8 weitere Minuten ins Land gehen, bis nach einer Ecke von Tom Schladitz der freistehende Friedrich Wolf zum 2:0 einköpfte.
Doch schien dieser Stand den Leipzigern zu genügen, anstelle einen Torreigen einzuleiten, welcher das aktuelle Torverhältnis hätte aufpolieren können. Folgerichtig bedankte sich der Gastgeber aus Dresden für die lasche Spielweise und es kam in der 19. Minute durch Felix Graage zum Anschlußtreffer.
Kurzzeitig wachgerüttelt passte Friedrich Wolf steil zu Maximilian Röhrborn, welcher den Dresdner Keeper stehen ließ und zum 3:1-Endstand traf.
Der Rest der ersten Halbzeit spielte sich fast ausschließlich im Mittelfeld ab. Auch wenn es sich hierbei um einen agilen Schlagabtausch handelte, konnte kein Team sich auch noch eine nennenswerte Chance erarbeiten.
Nach dem Wiederanpfiff gab es nur noch eine Szene, welche für Aufregung sorgte. Schiedsrichter Hartig verwehrte den Rblern einen klaren Handelfmeter.

Fazit dieser Partie: Da Hertha Zehlendorf sich einen weiteren Stolperer an der Tabellenspitze erlaubte und tags zuvor zu Hause nur ein Unentschieden gegen den Tabellenletzten, den 1. FC Lokomotive Leipzig, zustande brachte, war dieser Sieg notwendig, um sich beste Chancen für den Aufstiegskampf zu erhalten. Doch auch wenn ein Sieg eingefahren wurde, zu alten Leistungen hat das Team, welches nächstes Jahr in der Bundesliga Fuß fassen möchte, noch lange nicht zurück gefunden.

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11. April 2011



U 17 voll im Aufstiegskampf

3:1 bei Borea Dresden wahrt die Chance auf Bundesliga

Nach den zwei verlorenen Spielen und dem erneuten Patzer von Hertha Zehlendorf (2:2 gegen Lok Leipzig) mussten die Leipziger bei den abstiegsbedrohten Nordlichtern unbedingt gewinnen, um sich eine gute Ausgangsposition zu verschaffen.
Bereits nach 17 Sekunden Gelang Max Röhrborn die Führung. Vom Anstoß weg wurde Victor Lindau am Strafraum angespielt, bediente Max Röhrborn der nur noch einschieben musste. Nur acht Minuten später gelang der zweite Treffer: Nach einer Ecke von Tom Schladitz stand Friedrich Wolf am langen Pfosten allein und köpfte zur 2:0-Führung ein.
Wer nun glaubte, dies wird ein Schützenfest, wurde eines besseren belehrt. Man ließ den Gastgebern viel Platz im Mittelfeld und kam kaum in die Zweikämpfe.
Folgerichtig bettelte man förmlich um den Anschlusstreffer, welcher dann in der 19. Minute fallen sollte. Max Röhrborn war es dann kurze Zeit später vorbehalten, den alten Abstand wieder herzustellen. Nach einem Steilpass von Friedrich Wolf umkurvte er noch den Keeper der Dresdner und vollendete.
Danach ging es munter zwischen den Strafräumen hin und her, ohne das ein Team eine vielversprechende Chance hatte.
Nach der Pause verflachte die Partie. Einzig bei einem klaren Handspiel eines Dresdner Verteidigers hätte es Elfmeter geben können, jedoch verwehrte SR Hartig diesen.
Am Ende hatte man 3 Punkte eingefahren, welche wichtig im Kampf um Platz 1 sein werden.