14. Spieltag B-Jugend 2010/2011

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Der ursprüngliche Termin (12.12.2010) wurde abgesagt und verschoben


Spieldaten
Zeit: Mi, 18.05.2011 18:00
Saison: 2010/2011 Rückrunde
Wettbewerb: NOFV-B-Junioren-
Regionalliga 14. Spieltag
Ansetzung: RBL - HFC
Schiedsrichter: Peter Schroth
Spielort: Leipzig, LFC
Gontardweg
Zuschauer: 50
Tore: 1:0 Röhrborn (20.)
1:1 Besiri (47.)
2:1 Röhrborn (62.)
3:1 Wolf (73.)
Hinrundenspiel
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Tabellenplatz des Spieltages
Platz: 1
Tore: 40:13
TD: 27
Punkte: 36
Torschützenliste
1. Platz Maximilian Röhrborn 8
2. Platz Toni Majetschak 7
3. Platz Alexander Jaworski 6
Victor Lindau 6
Tom Schladitz 6
4. Platz Friedrich Wolf 3
5. Platz Felix Habeland 2
6. Platz Robin Glänzel 1
Sebastian Rast 1

Aufstellung des RB Leipzig:

  • Mannschaft
test Tor: Heine
test Abwehr: Lunderstädt, Majetschak Kapitän der Mannschaft, Henske, Habeland
test Mittelfeld: Schladitz, Wolf, Menzel (56. Glänzel)
test Sturm: Glomb (75. Motscha), Lindau (23. Kronawitt), Röhrborn
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
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Trikotfarben
Trikotfarben
Trikotfarben
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Aufstellung des Hallescher FC:

  • Mannschaft
test Tor: Giebichenstein
test Mannschaft: Ahlert, Klinowsky, Eiteljörge, Ahlert, Schmidt Kapitän der Mannschaft, Dziuba, Römling (68. Baartz), Koch (43. Rocktäschel), Besiri, Weiske
  • Trainer: Nico Häring


Statistiken

Tordaten
Tor Minute Torschütze Fuß Torart Vorlagengeber Fuß Vorlagenart
1:0 20. Röhrborn R Schuss Schladitz L Freistoß
2:1 62. Röhrborn R Schuss Schladitz L Pass (weiter Ball)
3:1 73. Wolf R Schuss Röhrborn   Pass
Wettbewerbsstatistik
Toptorjäger Tor 8 Röhrborn
Topscorer Scorerpunkte 12 Röhrborn
Schladitz


Spielbericht

Sechster Sieg in Serie bringt ein Fünfpunktepolster

Im Nachholer des 14. Spieltags besiegten die Jungbullen von Ivo Jungbauer die Gäste aus Halle mit 3:1 und konnten so ihr Punktepolster auf Verfolger Zehlendorf auf fünf Zähler ausbauen.

Trainer Jungbauer schickte erneut die im sonntäglichen Spitzenspiel erfolgreiche Startelf aufs Feld. Wobei man den Jungs anmerkte, dass sie vor kurzem eine hochklassige Begegnung absolviert hatten – der Geist war willig, aber das Fleisch nicht so ganz. So dauerte es eine gute Viertelstunde, bis die Leipziger gegen die engagierten Gäste ins Spiel kamen. Bis dahin war es eine Partie auf Augenhöhe. Während die Rasenballer stets durch Standards gefährlich blieben, hatte Halle die größte Chance der Anfangsphase: nach einem Eckball zimmerte ein Hallenser auf den Kasten von Goalie Heine, traf zum Glück aber nur den Pfosten, Henske beförderte das Spielgerät danach aus der Gefahrenzone.

In der 20. Minute sollte es dann ein Freistoß des Spezialisten Schladitz richten. Seinen bereits dritten Versuch von der rechten Seite flankte er gefühlvoll auf den langen Pfosten, wo urplötzlich Toptorjäger Röhrborn auftauchte und Giebichenstein im Hallenser Tor keine Chance ließ. Kurz darauf zwei Schrecksekunden. Erst musste Sturmspitze Lindau mit Adduktorenproblemen vom Platz, für ihn kam Kronawitt. Wolf rückte dafür in den Sturm. Dann gerieten Heine und der auffällige Saalestädter Besiri bei einer Rettungstat im Strafraum aneinander. Nach einer Behandlungspause ging es jedoch für beide weiter.

Mit 1:0 ging es in die Kabine, wobei beide Mannschaften ihren Rhythmus noch nicht gefunden hatten. Insbesondere Passsicherheit und Spielübersicht waren ausbaufähig. Zudem pfiff SR Schroth etwas kleinlich, wenn auch regelkonform, was zu zahlreichen Spielunterbrechungen führte.

Beide Teams kamen verbessert aus der Kabine. Ein erstes Ausrufezeichen setzte Glomb mit einem schönen Distanzschuss aus ca. 25 m, den Giebichenstein ebenso gut aus dem Winkel fischte. Im Gegenzug dann aber der Dämpfer für die Jungbullen, ein leichtfertiger Ballverlust auf der rechten Abwehrseite ermöglichte einen gut getimten Pass auf Besiri, der seinem Bewacher entwischte und Heine aus ca. 12 m keine Abwehrchance ließ – Ausgleich. Die Leipziger steckten allerdings nicht auf und erhöhten den Druck, wirkten aber zeitweise in der Abwehr nicht sattelfest und ließen es an defensivem Zweikampfverhalten vermissen. Die Hallenser vergaben jedoch ihre weiteren Möglichkeiten oder scheiterten am souveränen Heine.

Vor dem Tor des HFC entstand in den nächsten Minuten besonders Gefahr durch Standards. Einen zentralen Freistoß hämmerte Habeland noch in die Mauer, ehe Mittelfeldstratege Schladitz von rechts aus ca. 25 m schön aufs lange Eck zielte, auch hier hielt Giebichenstein exzellent. Mit der Einwechslung von Glänzel für Menzel in der 56. Minute wurde in der Offensive der Leipziger erneut rotiert. Röhrborn wechselte ins Sturmzentrum, Wolf nahm wieder seinen gewohnten Platz als ZM neben Schladitz und Kronawitt ein. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellen sollte.

In der 62. Minute fuhren die Leipziger einen schnörkellosen Konter, Schladitz überlistete mit einem weiten Ball in den Lauf des flinken Röhrborn die Abwehr des HFC, der den Ball am herauseilenden Torhüter vorbei im Gehäuse unterbringen konnte. Die Jungbullen kamen langsam besser ins Spiel, Halle blieb jedoch gefährlich. Zu nennen wäre noch ein weiterer Schuss von Habeland, der es erneut aus der Distanz versuchte, damit war Giebichenstein jedoch heute nicht zu überwinden. Anders sah es beim Herauslaufen aus, denn auch beim 3:1 in der 73. stürmte er an die Strafraumgrenze, konnte jedoch Wolfs Lupfer nicht mehr erreichen. Dieser war auf rechts mustergültig eingesetzt worden und vollendete abgezockt. Damit war die Messe gelesen, wobei Halle durchaus noch den Anschluss auf dem Fuß hatte, Besiri aber bei zwei Großchancen an Heine scheiterte. Auf Seiten der Jungbullen setzte der eingewechselte Motscha den Schlusspunkt, als er nach wunderschöner Einzelleistung von Röhrborn das Spielgerät aus 11 m nur Zentimeter über die Latte setzte. Es folgte die obligatorische Uffta, diesmal jedoch zusätzlich mit „fünf Punkte Vorsprung“ und einer Käfereinlage sowie das Abklatschen der Zuschauer.

Fazit: Verdienter, routiniert herausgespielter Sieg, nachdem man am Wochenende noch Höchstleistungen abliefern musste, der Kräfteverschleiß war sichtbar und die Mannschaft versuchte mit geringerem Einsatz zum Erfolg zu kommen, zumal am Sonntag noch der Berliner SC wartet, der den Bullen im 4:3 Hinspiel bereits alles abverlangte, daheim in 2011 jedoch noch ohne Sieg ist. Die Einwechselspieler fügten sich heute gut ein und Röhrborn vertrat Lindau im Zentrum ordentlich. In der Abwehr hätte man zeitweise etwas konsequenter zu Werke gehen können. Nur noch zwei Siege und der Aufstieg wäre in Sack und Tüten. Bestenfalls beim Heimspiel gegen Lok Leipzig am 29.5. bei dem rb-fans.de wieder einen Juniorenticker anbieten wird und alle herzlich zum Gontardweg eingeladen sind, um unsere Jungs (auch die A-Junioren) zu unterstützen. Näheres erfahrt ihr nächste Woche auf der Startseite.

© © Rumpelstilzchen

18. Mai 2011



Nächster Big Point für die U17

3:1-Erfolg im Nachholespiel gegen Halle - nun 5 Punkte Vorsprung

Die U17 von RB Leipzig ist auf dem besten Wege Richtung Bundesliga. Nach dem 3:2-Sieg am Wochenende gegen den direkten Konkurrenten Zehlendorf erfüllte der Regionalliga-Spitzenreiter auch im Nachholespiel gegen den Halleschen FC seine Pflicht und gewann mit 3:1 (1:0). Dank dieser drei Punkte hat das Team von Ivo Jungbauer den Vorsprung auf Hertha Zehlendorf nun drei Spiele vor Saisonende auf fünf Punkte ausgebaut. Platz 2, der zur Teilnahme an der Relegation berechtigt, ist den Jungbullen schon nicht mehr zu nehmen.

Die Tore für RB erzielten Maximilian Röhrborn (20. und 62.) sowie Friedrich Wolf (73.). Für die Gäste aus Halle hatte Nuredin Besiri in der 47. Minute zum zwischenzeitlichen Ausgleich getroffen. Am Sonntag wartet auf die U17 die nächste Auswärtsaufgabe beim Tabellenelften Berliner SC.