05. Spieltag D-Jugend 2010/2011

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Spieldaten
Zeit: So, 26.09.2010, 10:30
Saison: 2010/2011 Hinrunde
Wettbewerb: Bezirksliga Leipzig
05. Spieltag
Ansetzung: RBL - Kickers
Schiedsrichter: Constantin Corsa
Spielort: Leipzig, LFC
Gontardweg
Tore: 1:0 Winkler (7.)
2:0 Wilke (22.)
3:0 Strietzel (25.)
4:0 Berger (29.)
5:0 Berger (53.)
6:0 Dintiu (57.)
7:0 Dintiu (58.)
8:0 Dintiu (60.)
Rückrundenspiel
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Tabellenplatz des Spieltages
Platz: 1
Tore: 49:6
TD: 43
Punkte: 15
Torschützenliste
1. Platz Eric Berger 13
2. Platz Justin Dintiu 8
3. Platz Bastian Strietzel 6
4. Platz Max Keßler 5
5. Platz Danny Winkler 4
6. Platz Jeremy Joe Kammann 3
Justin Scholz 3
7. Platz Tom Seifert 2
Finn Wilke 2
8. Platz David Bierstedt 1
Max Ruhner 1

Aufstellung des RB Leipzig:

  • Mannschaft
test Tor: Wallenstein
test Abwehr: Senkbeil, Kammann
test Mittelfeld: Berger, Strietzel Kapitän der Mannschaft, Ruhner
test Sturm: Dintiu, Winkler
Trikotfarben
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Aufstellung des Kickers Markkleeberg:

  • Mannschaft
test Tor: Warmbrunn
test Mannschaft: Endle, Helbig, Glavanitz, Hübner, Zimmermann Kapitän der Mannschaft, Eisenberg, Keller
  • eingewechselt: Schmidt, Thoss, Tran, Mende
  • Trainer: René Zimmermann, Timo Weber
Trikotfarben
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Statistiken

Tordaten
Tor Minute Torschütze Fuß Torart Vorlagengeber Fuß Vorlagenart
1:0 7. Winkler     Berger    
2:0 22. Wilke     Strietzel    
3:0 25. Strietzel     Dintiu    
4:0 29. Berger     Strietzel    
5:0 53. Berger     Dintiu    
6:0 57. Dintiu     Berger    
7:0 58. Dintiu          
8:0 60. Dintiu     Berger    
Wettbewerbsstatistik
Toptorjäger Tor 13 Berger
Topscorer Scorerpunkte 23 Berger


Spielbericht

U13 von RB Leipzig siegt deutlich

8:0-Heimsieg gegen Markkleeberg

Nach den zuletzt recht anforderungsarmen Bezirksliga-Partien, stand mit dem Tabellenführer aus Markkleeberg zumindest vom Papier her eine Herausforderung für die U13 des RB Leipzig an. Am Ende hieß es aber doch 8:0 für unsere Jungs gegen Kickers Markkleeberg.
Entsprechend begannen die Jungbullen höchst konzentriert und äußerst agil in dieser Begegnung. Vom Anstoß weg wurde der Gegner sofort unter Druck gesetzt und mit hohem Tempo in den eigenen Aktionen eine Art „Powerplay“ aufgezogen. Folglich kamen die Rasenballer in der ersten Viertelstunde, durch zu meist sehr ansehnliche Kombinationen, zu klaren Torchancen im Minutentakt. Die Gäste hatten besonders mit dem konsequenten Flügelspiel der Leipziger große Probleme. Leider verpasste die Mannschaft nach dem frühen Führungstreffer bereits in dieser Phase die dem Spielverlauf gerechtfertigte Ergebnisgestaltung. Bei einigen Aluminiumtreffern fehlte sicherlich auch etwas das Glück. Und wie es im Fußball dann oftmals so ist, folgten ein paar Minuten, in denen sich die Markkleeberger ein wenig aus der „Bullen-Umklammerung“ befreien konnten und ihrerseits sogar zwei gute Ausgleichsmöglichkeiten zu verzeichnen hatten. Die Gastgeber verstanden diese Warnschüsse richtigerweise als Aufforderung die eigenen Angriffsbemühungen noch einmal zu forcieren und bauten die Führung nun endlich verdientermaßen bis zur Halbzeit auf 4:0 aus. Zielstrebige Aktionen, sowie gut getimte Zuspiele in die gegnerischen Schnittstellen ermöglichten dabei die klare Pausenführung.

Wie gut die Leistung des ersten Durchgangs wirklich war, sahen die vom Dauerregen genervten Zuschauer nach dem Seitenwechsel, als die Rot-Weißen ganz schwache 20 Minuten ablieferten. Die Markkleeberger Kickers hatten jetzt relativ wenig Probleme das eigene Gehäuse durch disziplinierte und geordnete Abwehrarbeit zu verteidigen, ohne dabei selber offensive Akzente setzen zu können. Unkonzentriertheit, Behäbigkeit und viele einfache Fehler prägten in diesem Spielabschnitt das Leipziger Offensivspiel. Sicherlich kann gegen einen ausschließlich verteidigenden Kontrahenten nicht permanent hochkarätige Torchancen erspielt werden, allerdings muss infolge „frischen“ Personals das Tempo ständig hoch gehalten und völlig unnötige Ballverluste vermieden werden. Nichtsdestotrotz konnten sich die Rasenballer, begünstigt durch erneute personelle Wechsel in der Schlussphase, noch einmal steigern. Dabei wurde an das entschlossene Spiel des ersten Abschnitts angeknüpft und wiederum mit klugen Rückpässen von den Außenpositionen das Endresultat hergestellt.