03. Spieltag D-Jugend 2010/2011

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Spieldaten
Zeit: Sa, 02.10.2010, 10:00
Saison: 2010/2011 Hinrunde
Wettbewerb: Bezirksliga Leipzig
03. Spieltag
Ansetzung: RBL - LOK
Schiedsrichter: Ralph Tietz
Spielort: Leipzig, LFC
Gontardweg
Zuschauer: 55
Tore: 1:0 Kammann (8.)
1:1 Behling (10.)
2:1 Dintiu (16.)
3:1 Winkler (18.)
4:1 Berger (25.)
4:2 Dittrich (45.)
Rückrundenspiel
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Tabellenplatz des Spieltages
Platz: 1
Tore: 27:5
TD: 22
Punkte: 9
Torschützenliste
1. Platz Eric Berger 7
2. Platz Max Keßler 5
3. Platz Justin Dintiu 4
4. Platz Jeremy Joe Kammann 3
Justin Scholz 3
5. Platz Bastian Strietzel 2
6. Platz David Bierstedt 1
Danny Winkler 1

Aufstellung des RB Leipzig:

  • Mannschaft
test Tor: Moch
test Abwehr: Senkbeil, Kammann
test Mittelfeld: Strietzel, Berger, Ruhner, Dintiu Kapitän der Mannschaft
test Sturm: Winkler
Trikotfarben
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Aufstellung des 1. FC Lokomotive Leipzig:

  • Mannschaft
test Tor: Wandelt
test Mannschaft: Baloun, Röthig Kapitän der Mannschaft, Fleck, Behling, Schmuntz, Basin, Kolbe
  • eingewechselt: Hanisch, Dittrich, Wendl, Haugk, Harzer
  • Trainer: Detlef Schüler
  • Teamleiter: René Nauck
Trikotfarben
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Statistiken

Tordaten
Tor Minute Torschütze Fuß Torart Vorlagengeber Fuß Vorlagenart
1:0 8. Kammann     Berger    
2:1 16. Dintiu     Kammann    
3:1 18. Winkler     Dintiu    
4:1 25. Berger     Keßler    
Wettbewerbsstatistik
Toptorjäger Tor 7 Berger
Topscorer Scorerpunkte 13 Berger


Spielbericht

RB Leipzig U 13 mit verdientem Derbysieg

4:2 gegen Lok Leipzig

Zum Spitzenspiel gastierten die Jungs des 1. FC Lok am Gontardweg mit der Aussicht auf die Tabellenführung bei eigenem Auswärtssieg. Dies konnte die U13 des RB Leipzig am Ende völlig verdient verhindern und mit einem 4:2-Erfolg die Tabellenführung weiter festigen.
Zu Beginn der Partie wirkten beide Teams spürbar verkrampft, so dass die Rasenballer die gewünschte Aggressivität in der Anfangsphase etwas vermissen ließen. Nach ein paar Minuten erlangten die jungen Bullen zunehmend Sicherheit im eigenen Kombinationsspiel, begünstigt durch den Führungstreffer nach mustergültigen Kopfball infolge eines gut getretenen Freistoßes. Ab diesem Zeitpunkt kontrollierten die Gastgeber die Begegnung deutlich, mussten allerdings erst einmal fast mit dem direkten Gegenzug den möglichen Ausgleich hinnehmen. Die Gefahr entstand nach einer Standardsituation und halbherzigen Zweikampfverhalten. Dies schien aber nun endlich die unverständlichen Blockaden zu lösen und die zahlreichen Zuschauer sahen in der Folge spielerisch klar dominierende Rot-Weiße. Die entscheidenden Zweikämpfe konnten nun gewonnen und somit das eigene temporeiche Angriffsspiel immer besser entwickelt werden. Die Gäste hatten in dieser Phase wenig entgegenzusetzen und kamen nur noch sporadisch durch Konterangriffe über ihre schnelle Sturmspitze vor das gegnerische Gehäuse. Folgerichtig gingen die Rasenballer durch einen Doppelschlag nach einer guten Viertelstunde mit zwei Toren in Führung. Dabei konnten sich die beiden vordersten Offensivspieler in die Torschützenliste eintragen. Der erste Treffer entstand nach klugem Querpass und anschließendem platzierten Abschluss von der Strafraumgrenze. Nur zwei Minuten später wurde der Gegner frühzeitig im Spielaufbau unter Druck gesetzt, blitzschnell nach Ballgewinn in den Strafraum gespielt und eiskalt verwandelt. Auch danach setzten die Jungbullen weiter nach, versuchten immer wieder durch zielstrebige Angriffe über die Außenpostionen für Gefahr zu sorgen und erspielten sich weitere gute bis sehr gute Tormöglichkeiten, von denen eine zum 4:1-Halbzeitstand genutzt werden konnte.
Wie in der Halbzeitpause besprochen, setzten die Gastgeber auch nach dem Seitenwechsel die Lok-Jungs weiter unter Druck. Leider verpasste man dabei die endgültige Entscheidung, als zwei hundertprozentige Chancen fahrlässig liegen gelassen wurden. Nach ca. 10 gespielten Minuten im zweiten Abschnitt und weiterer Spieler-, sowie Positionswechsel verloren die Rot-Weißen zunehmends den Spielfaden und somit die Kontrolle über diese Begegnung. Die Gäste zeigten nun ebenfalls, dass sie spielerisch ansprechendes Potential besitzen und setzten sich am gegnerischen Strafraum fest. Logischer Weise fiel in der 45. Spielminute dann auch der verdiente Anschlusstreffer. Die Rasenballer schafften es in diesen Minuten nicht, ihre reichlich vorhanden vielversprechenden Kontersituationen entsprechend auszuspielen und blieben nach vorn zu harmlos. In der Schlussphase erkämpfte sich die Mannschaft die Kontrolle über diese Partie jedoch noch einmal zurück und hätte das Ergebnis infolge nachlassender Kräfte der Loksche deutlicher gestalten müssen.